Die Drucktechnik war am Anfang des 20. Jahrhundert noch nicht so ausgereift - besonders, was die in den Magazinen mit abgedruckten Bilder betraf. So waren die Grauabstufungen oftmals verschwommen. Damit der Leser nun auch in den Genuß hochwertigen Bildmaterials kommen konnte, boten einige Verlage die in den Heften gezeigten Bilder extra noch einmal zum Verkauf an: in unterschiedlichen Größen, und wahlweise als Postkartendruck oder als echte Photographie, bis hin zum Posterformat - oder gleich als Sammelmappe.
Ein durchaus lukratives Zusatzgeschäft für die Verlage.