Bilder: © Christoph Müller

Auf den ersten Blick wirkt das Prinzip von Bassalo simpel. Der neue Trendsport, dem sich die fkk-jugend spätestens seit dem „1. Internationalen FKK-Jugendtreffen” am Rosenfelder Strand im holsteinischen Grube verschrieben hat, ist ein erfrischendes Freizeit-und Action-Spiel.

In einer Distanz von 3 bis 5 Metern stehen sich die Spielerinnen und Spieler gegenüber. Mit der Hilfe der großen Becher steht man sich gegenüber, versucht den Bassalo-Ball hin und her zu werfen.
Was ist denn das Geheimnis von Bassalo ? „Jedes Fangen beschert ein Erfolgserlebnis. Und im sportlichen Miteinander sind Gefühl und Technik entscheidend”, berichtet Andreas Fischer, der Bundesvorsitzende der fkk-jugend e.V. Man könne es alleine für sich spielen, wenn man den Ball gegen eine Wand stoße. Es sei aber eine tolle Erfahrung, es zu zweit oder noch mehr Menschen zu spielen. Bassalo sei ein kreatives Spiel, das auf Wiesen und am Strand gespielt werden könne, das in Gebäuden wie an der frischen Luft gespielt werden könne.

Bassalo beschränke sich nicht, einen Ball mit einem Becher hin und her zu werfen. Eine besondere Herausforderung sei es, das Werfen und Fangen zwischen den Beinen oder hinter dem Rücken zu versuchen. Auf Europa´s größter Jugendmesse »you« in Berlin im vergangenen Juni hat Andreas Fischer, der Bundesvorsitzende der fkk-jugend, Bassalo kennengelernt. Seine Begeisterung für das Ballspiel hat Erwiderung beim „Internationalen FKK-Jugendtreffen” und „Mee(h)r erleben” gefunden. Mit großer Freude haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendlagers das Trainingskonzept selber ausprobiert. Sie haben Geschicklichkeit, Zielgenauigkeit und Schnelligkeit ausprobiert und einfach auch den Spaß an Bewegung auf eine neue Weise entdeckt. „Schließlich sind wir ja auch ein Jugendsportverband”, betont Andreas Fischer.

Text: © Christoph Müller

Im Prinzip ist Bassalo von dem alten Becherspiel abgeleitet, bei welchem die
Spielerinnen und Spieler einen kleinen Lederball (aber auch größere Holzkugeln)
mittels Bechern warfen und fingen, wie dieser Ausschnitt (links) deutlich zeigt.

Uhrengemälde mit Spielwerk, unbekannter Hersteller - um 1830. Das Bild zeigt
eine Kaffeegesellschaft an der Alster. Im Hintergrund die Lombardsbrücke mit
der alten Mühle, dahinter Teile der Hamburger Innenstadt.

Das Uhrenbild ist im Museum für Hamburgische Geschichte ausgestellt.
Bilder: © Michael OttoVielen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums für Hamburgische Geschichte für die freundliche Unterstützung.

Für weitere Informationen besucht einfach die Bassalo-Webseite.
Neben einer Händlerliste findet Ihr dort auch Fotos und Videos.
Ihr könnt dort auch den Prospekt anfordern.



www.bassalo.org